Eine wegweisende Studie bestätigt, was viele Patientinnen und Patienten in der Praxis bereits erfahren haben.
Eine persönliche Mitteilung: Ich war selbst als Behandler aktiv an dieser Studie beteiligt – und bin von den Ergebnissen sowohl persönlich als auch als Therapeut tief beeindruckt.
Eine weltweite Premiere in der Psychotherapieforschung
In den Jahren 2024 und 2025 haben Therapeutinnen und Therapeuten, Ärztinnen und Ärzte sowie Wissenschaftlerinnen gemeinsam mit dem Insula-Institut eine wegweisende Studie durchgeführt: die weltweit erste wissenschaftliche Untersuchung zur Wirksamkeit von PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Bohne) bei Depressionen.
PEP® verbindet körperbezogene Methoden, kognitive Ansätze und emotionsfokussierte Techniken zu einem ganzheitlichen Verfahren. Bislang fehlte der wissenschaftliche Nachweis – diese Studie liefert ihn.
Die Ergebnisse im Überblick
In der PEP-Behandlungsgruppe zeigte sich nach Abschluss der Therapie eine deutliche Reduktion der depressiven Symptomatik. Die gemessene Effektstärke betrug d = 1,26 – ein Wert, der im Vergleich mit anderen Therapieverfahren außergewöhnlich hoch ist:
EFFEKTSTÄRKE (COHEN’S D) IM VERGLEICH
-
Psychotherapie allgemein
Durchschnittswert der Forschung ≈ 0,7 -
Manualisierte Therapieverfahren
Gut etablierte Methoden ≈ 0,9 -
PEP® – diese Studie
Bei Depressionen, 2024–2025 = 1,26
Die Wirksamkeit von PEP® liegt damit klar über dem Durchschnitt etablierter Verfahren. Die Ergebnisse sind ausgesprochen ermutigend und wissenschaftlich sehr überzeugend.
Mehr als nur Symptomlinderung
Neben der Reduktion depressiver Symptome zeigten sich bedeutsame sekundäre Effekte, die über eine reine Symptombehandlung weit hinausgehen:
Selbstwirksamkeit
Die Teilnehmenden erlebten ein stärkeres Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.
Selbstwertgefühl
Ein gestärktes Selbstbild zeigte sich als nachhaltige Veränderung – jenseits der akuten Beschwerden.
Diese Veränderungen sind besonders bedeutsam, weil sie nicht nur akute Symptome lindern – sie fördern auch die seelische Stabilität und Resilienz im Alltag nachhaltig.
Was bedeutet das für Sie?
Die Studienergebnisse bestätigen, was ich bei vielen Patientinnen und Patienten bereits in der Praxis beobachten konnte: PEP® kann bei Depressionen tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen unterstützen – auf emotionaler, körperlicher und kognitiver Ebene gleichzeitig.
Wenn Sie sich fragen, ob dieses Verfahren für Ihre persönliche Situation geeignet sein könnte, sprechen Sie mich gerne an. Als aktiv an der Studie beteiligter Behandler beantworte ich Ihre Fragen mit fundiertem Wissen aus Forschung und klinischer Praxis.
Persönliches Gespräch vereinbaren
Gerne informiere ich Sie darüber, ob und wie PEP® für Ihre individuelle Situation geeignet sein kann – in einem vertraulichen Erstgespräch.
Praxis für psychologische Beratung & Therapie
Hans Jörg Pütz
Entwicklungsräume Achterwehr
www.praxis-puetz.de
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Tel.: 04340 405841